IN DEUTSCHLAND STECKT MEHR ALS DER STAAT ZULÄSST.
Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

Über mich

Unternehmer und Kommunalpolitiker. In Köln und im Rheinland verwurzelt. Familienvater und Ehemann.

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Ich bin 1960 in Bensberg geboren, in Köln aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich Betriebswirtschaft studiert und bin seit 1984 Geschäftsführer im Familienunternehmen. Im Jahr 1987 habe ich meine Frau Bettina geheiratet. Mit unseren zwei Söhnen, die inzwischen in der Ausbildung sind, leben wir in Köln-Riehl. Im Rat der Stadt Köln, wo ich 1989 bis 1994 und 2009 bis 2017 aktiv war, waren meine Schwerpunkte die Verkehrs- und Wirtschaftspolitik.

Positionen

Gegen staatliche Eingriffe – für mehr Wettbewerbsfähigkeit.

Gründer

Als Innovationsbringer sind Jungunternehmen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Diese zu unterstützen ist essenziell für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. Über die KfW hätte man ein gutes Werkzeug um dies zu tun. Mit den Anteilen an Telekom und Post stehen dort sogar die Mittel zur Verfügung. Nun ist entscheidend, dass die Politik handelt und sich entschlossen für diesen wichtigen Bereich einsetzt.

Industriestrategie

Soziale Marktwirtschaft bedeutet freier Wettbewerb. Deshalb sollte der Staat versuchen, globalen Wettbewerb zu fördern. Der Schutz von Unternehmen vor Übernahmen durch Verstaatlichung ist Planwirtschaft! So schafft man es nicht, Schlüsseltechnologien in Deutschland voranzubringen. Man sollte stattdessen die Forschung und Entwicklung unterstützen. Diese sind die besten Mittel um Wettbewerbsfähigkeit zu garantieren.

Porto

Bis zu 90 Cent soll ein Standard Brief in Zukunft kosten können. Die Personalkosten wälzt die Post währenddessen auf ihre Subunternehmer ab. Doch wer profitiert dann von der Portoerhöhung? Mit 20 Prozent ist der Bund Hauptanteilseigner der deutschen Post. Mit der Portoerhöhung bedient sich der Bund also bei den Verbrauchern. Dieser offensichtliche Interessenkonflikt muss endlich beendet werden – durch einen Verkauf der Anteile.

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem Engagement.

Berliner Woche!

Reinhard Houben war live.

In meiner Rede am Dienstag zum Bundeshaushalt 2020 musste ich wieder feststellen, dass Wirtschaftsminister Altmaier es nicht geschafft (oder versucht?) hat, ein Gegengewicht zu Finanzminister Scholz darzustellen. Die deutsche Wirtschaft, vor allem der Mittelstand, steht mit diesem Wirtschaftsministerium weitestgehend alleine im Regen. Diese Regierung scheint vergessen zu haben, dass alle ihre Sozialprojekte ohne die Wirtschaftsleistung unseres Landes schlichtweg nicht möglich wären. Der Mittelstand in Deutschland sollte für seine Leistungen anerkannt und entsprechend entlastet werden.

Meldungen

Was mich bewegt.

asdf

Die Bundesregierung schaut zu, wie die USA deutschen Unternehmen ihre Geopolitik aufzwingen. Das geht natürlich nicht, denn Deutschland, wie die anderen EU-Mitgliedstaaten auch, machen bei den US-Sanktionen gegen den Iran nicht mit.

Die Koalition tut zu wenig für deutsche Start-ups. Dabei kann der wirtschaftliche Erfolg Deutschland nicht ohne neue und innovative Unternehmen gelingen. Wir dürfen nicht nur auf die etablierten Platzhirsche setzen.

Trotz gewaltiger Kritik setzt Peter Altmaier seine interventionistische Industriepolitik weiter fort. Die Interessen des Mittelstands werden dabei vernachlässigt.

Mein politischer Werdegang

Als Schüler war ich Klassensprecher. Nach meinem Studium habe ich mich sofort bei der FDP und den Julis politisch engagiert.

  • 1983

    Eintritt in die FDP

  • 1984

    Eintritt bei den Jungen Liberalen

  • 1989

    Ratsmitglied in Köln

  • 2000

    Kreisvorsitzender der Kölner FDP

  • 2009

    Erneuter Einzug in den Rat der Stadt Köln

  • 2012

    Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Köln

  • 2017

    Einzug in den Bundestag

    Vielen Dank für Ihr Vertrauen!
  • 2018

    Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

Mein Büro

Büro
Mein Team stellt sich vor

Peter Ittenbach

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fon
030 227 73376
Fax
030 227 70377

Peter Ittenbach koordiniert mein Büro in Berlin und unterstützt mich als wissenschaftlicher Mitarbeiter insbesondere bei meiner Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

Magnus von Cramm

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Fon
030 227 73377
Fax
030 227 70377

Magnus von Cramm unterstützt mich als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei allen Fragen der Bundespolitik und in der Öffentlichkeitsarbeit.

Susanne Bock

Bürosachbearbeiterin
Fon
030 227 73375
Fax
030 227 70377

Susanne Bock unterstützt mich mit ihrem Organisationstalent insbesondere bei Terminfragen und ist Ihre erste Ansprechpartnerin für Besuche im Bundestag.

Dr. Christian Beese

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
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Dr. Christian Beese ist für meine gesamte Wahlkreisarbeit zuständig.

Kontakt

Zögern Sie nicht mich anzusprechen, egal ob per Mail, Facebook, Brief oder persönlich!

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